Ein paar klare Worte zur Reenkarnation
Wenn ich mich recht erinnere war es auf der Hartford University von Connecticut, wo man in den 40er Jahren
des vergangenen Jahrhunderts ein Forschungsprogramm zu Militärzwecken entwickelte, wo Freiwillige für Spionageeinsätze gesucht wurden. Diese sollten irgendwie schnellstens andere Sprachen lernen. Man hat alles versucht, auch Hypnose und es gab grosse Überraschungen, da einige Probanten plötzlich von einem Moment auf den anderen perfekt eine andere Sprache beherrschten und von einem anderen Leben berichteten.
Diese Forschung wird bis heute weitergeführt, man hat mit einem internationalen Kremium von anerkannten Wissenschaftlern weit über 30 000 Fälle genauestens untersucht und überprüft und konnte etwa 2000 tatsächliche
Reenkarnationen nachweisen. Der wohl berühmteste Fall wurde wahrheitsgetreu in einem bewegenden Film
dargestellt. Der Titel dieses Films: Tränen der Vergangenheit -- in der Hauptrolle mit Anne Bankcroft, diese Schauspielerin hat kurz vor ihrem Tod erklärt, dass dieser Film sie selbst und ihre Einstellung zur Spiritualität
total zu einer positiveren Lebenseinstellung veränderte.
Bei wissenschaftlichen Experimenten hat man bei Sterbenden festgestellt, dass im Moment des Todes eine
zwar schwache, aber messbare, unerklärliche Energie den Körper verlässt.
Durch die Quantenmechanik- und Physik ist es den Wissenschaftlern vor einem knappen Jahr gelungen, Oberflächen von Atomen zur Speicherung von Unmengen an Daten zu benutzen. Wenn wir jetzt bedenken, dass
alles Lebende und alle Materie ihren Anfang in Verbindung von Atomen zu Molekülen- Zellenbildung.. usw.
hatte, dann sollte uns klar sein, dass diese Energieteilchen aller Wahrscheinlichkeit nach schon einmal bei der Bildung von Leben und Materie beteiligt waren und Informationen aus vorangegangenen Materialisierungen mit
sich tragen. Diese heute bekannten Fakten erklären unser Karma der Vergangenheit- aus vorausgegangenem
Leben.--- Um das zu verstehen, müsst ihr euch von dem Märchen, dass Gott aus einem Lehmklumpen den ersten Menschen schuf und weiterem, weder logisch noch moralisch vertretbarem Beiwerk, lösen.
Was soll das, dass man einige " Inkorrupte " Körper von " heiligen" Nonnen und Mönchen als das einzig wahre Zeichen Gottes ausstellt.
Das gibt es schon seit tausenden von Jahren, bevor es die christlichen Kirchen überhaupt gab.
Im Norden Indiens in den Höhlen von Mount Abu sitzen dutzende von Mönchen seit mehreren Tausend Jahren
in Höhlen, als wären sie nie gestorben, sie haben sogar teilweise noch Körpertemperatur, ihre Anhänger pflegen sie und schneiden ihnen sogar die Haare und Fingernägel, die nach 5000 Jahren immer noch wachsen .
Diese Mönche haben in der Meditation ihre Körper verlassen und den Anhängern, die vor ihnen meditieren,
erscheinen sie als Lebende Lehrmeister und helfen ihnen auf dem Weg der Erleuchtung.
Der berühmteste dieser Mönche ist in Myanmar seit 4000 Jahren, wird als Buddha verehrt, und seine Körpertemperatur ist konstant 37 Grad Celsius.
Ist es Ihnen noch nie passiert, dass Sie jemanden treffen, und ganz plötzlich hat man das Gefühl, dass man sich schon Ewigkeiten kennt ?
Oder man verreist in eine fremde Stadt, oder ein anderes Land und trotz anderer Sprache und anderer Umgebung
hat man plötzlich das Gefühl, dass man schon einmal hier war und sich heimisch fühlt. ?
Also, bitte, wenn es Ihnen möglich ist, nur logisch denken. Das Christentum ist nur eine Wiederaufbereitung
von Lehren, die seit Gedenken der Menschheit existieren, leider eine Egoistische, nicht wahrheitsgetreue
Wiederaufbereitung, die in den vergangenen 2000 Jahren zu viel Leid und Hass auf dieser Welt produziert hat.
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Lebenserhaltend sind die Tempel und die dazu gehörenden Herbergen für
alle, die dem Weltlichen ganz entfliehen wollen und ausschliesslich in Gottes spiritueller Welt ihr Heil suchen. Sie haben deshalb keine Zeit für Erwerb oder Einkommen und sind auf die Güte
Gottes angewiesen. Man trifft Mönche, Priester, enthaltsame Asketen, Yogis, Philosophen und Sadhus, auch die Wissenden und Weisen, die entweder in Tempelnähe, an heiligen Plätzen in Ashrams
leben, oder als Pilger auf Durchreise sind. Hier geben sie ihr Wissen an die, welche durch Erwerb und Einkommen keine Zeit fürs Spirituelle haben, weiter. Da auch in allen Tempeln mit regem
Verkehr, jeden Tag mit Liebe und Hingabe Delikatessen für Gott gekocht werden, können mit den Überresten (Prasad) des Gottesmahls alle Pilger und die obengenannten Besucher gespeist werden.
Man wird ein Gast Gottes, was natürlich auch verpflichtet. Wer kann, spendet, wer es nicht kann erfährt die Segnung und Güte dieses Opferkreislaufs. Tempelköche sind
Bettler ohne religiöse Ambitionen hingegen, haben keine Chance dort etwas abzustauben. Will man
sich länger an diesen Orten aufhalten, ist es gut wenn man sich als nützlich erweist.
ieten Tirtha- Yatra Touren an. Primär geht es bei diesen Reisen der Hindus um die Reinigung und Beseitigung des Schmutzes, dem man unweigerlich im materiellen (sündhaften) Leben
ausgesetzt ist. Mandir, Devasthan und Tirthas, wie man die heiligen Plätze nennt, haben die Kapazität diesen Schmutz und mentalen Müll zu absorbieren. Sekundär hat man natürlich auch alle
Freuden die eine Reise bieten kann. So gibt es z.B neben tausenden von allgemeinen Shivatempeln, zwölf besondere Yotir-Lingam-Tempel, als die wichtigsten Reiseziele für die Religionsgruppe
der Shivaiten. Bei allen zwölf eine Begegnung mit Gott Shiva gehabt zu haben, ist das Ziel einiger Wanderasketen. Ein Haupt-Tempel aus diesem System befindet sich in Kathmandu/Ne
und soweit man als Mensch in
einer limitierten Welt überhaupt dazu fähig ist, die ganze Pracht des Allpotenten darzustellen. Gottes opulenten Reichtum, Wissen, Schönheit, Kraft, Ruhm und seine Entsagung kann man an
Mandir, Devasthan, Tirtha, anderen heiligen Orten oder durch die vedische Literatur verstehen lernen. Der eine Urgott zeigt sich an den Tempeln in der Vielfalt der Götter. Man kann diesen
Spirit in beeindruckenden Extasen oder Trancen erleben, welche durch eigene Hingabe oder das allgemeine Bewusstsein oder der Atmosphäre die den heiligen Plätzen zueigen ist, hervorgerufen
werden.
Schriften und damit die Hintergründe der Details kennt. Viele Tempel stehen an einem heiligen Platz wo sich irgend welche Naturwunder
abspielen. Heilig bezieht sich bei den Hindus auf Heilbringendes für die Wesen, sei es körperlich, geistig oder spirituell. Die biologische Natur wie wir sie kennen, wird nach vedischem
Verständnis von einer Art Supernatur (Götterwelt) kontrolliert und bewegt. Diese 330 Mio. Götter machen ihren Job hauptsächlich zur Zufriedenstellung es einen Ur-Gottes und beleben somit
die Natur. Im Gegenzug für alles Erbrachte wird dieser Prozess durch die Opfer der Menschen unterstützt, denn Menschen und Götter leben in Abhängigkeit zueinander. Es ist also eine
Integration und Ergänzung von einer nutzbaren Natur, die von den Wesen ausgebeutet wird, und die dem Göttlichen ihren Tribut zahlen. Wer den Göttern opfert, wird von Ihnen materiell und in
allen Lebenslagen zufriedengestellt. Somit ist der Tempel ein Medium zur spirituellen Welt, ist immer Opferstätte, wo mit Gottesliebe und Hingabe Blumen, Blätter, Frucht und Wasser/Milch
dargebracht werden. Tieropfer, Alkoholopfer und Schamanentum findet man sehr selten und auch nur in spirituell unterentwickelten Gesellschaften oder Religionsgruppen.



in Bewegung gebracht und bohren sich ins Gestein. Selbst massiver Fels wird im Laufe der Zeit instabil und bricht. Warum sollte es den, mit moderner Technik gebauten Staudämmen
anders ergehen?? Narmada ist schliesslich die Tochter des mächtigen Gottes der Zerstörung SHIVA. In den Löchern schleifen sich dann die berühmten Narmada- Shivalingams. Steine die in die
Löcher gelangen, kriegen durch dauernde Rotation angetrieben durch das Wasser eine Phallusform. Die schönsten werden in den Shivatempeln entlang des Flusses installiert und verehrt (siehe
auch "Götter"). Nun versucht man, allerdings auch schon seit Jahrzehnten, mit moderner Technik dieser Göttin zu Leibe zu rücken. 32!! Staudämme (Teilstücke) waren von den Russen geplant, um
die Wasser in den Griff zu bekommen. Clever, aber daraus wurde nichts! Zum Ärger der armen Bewohner des Narmadatals hatte die Weltbank dabei so viele Jahre Riesensummen in dieses
Sardar-Sarovar Projekt gesteckt. Ohne Erfolg. Nun wurden durch Einsicht und Vernunft diese Gelder gestoppt. Andere Investoren zogen sich auch zurück. Indien will aber immer noch auf eigene
Rechnung weitermachen. Es wird sich im Laufe der Zeit noch zeigen, ob die indische Regierung die alten Schriften und deren Inhalt besser überdenkt, bevor sie diese hirnrissigen "New- age
Tempel-Projekte" weiter vorantreibt. Alle wissen: Narmadas natürliche Aufgabe ist es, zu fließen. "Narmade har har" rufen die Leute überall seit eh´ und je´ an diesem heiligen Fluss zur
Begrüssung. Das heißt soviel wie: Fließe Narmada, Fließe.

NARMADE HARE HAR...









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