Freitag, 25. dezember 2009
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"Mehr Fantasie für den Frieden"
"Mut zum Frieden" - das sei für sie die weihnachtliche Botschaft, sagte die Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, in Hannover. "Wir brauchen Menschen, die ein
mutiges Friedenszeugnis in der Welt abgeben, gegen Gewalt und Krieg aufbegehren."
[Bildunterschrift: Margot Käßmann erinnerte auch an den Selbstmord Robert Enkes. ]
Käßmann setzte sich
für mehr soziale Gerechtigkeit, weniger Egoismus, entschlossenes Handeln für den Klimaschutz und in Zeitungsinterviews auch für einen Rückzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan ein. Die Entwicklung dort habe gezeigt,
dass Waffen offensichtlich keinen Frieden schaffen. Die oberste Repräsentantin der Evangelischen Kirche forderte "mehr Fantasie für den Frieden, für ganz andere Formen, Konflikte zu bewältigen".
Käßmann erinnerte auch an den Selbstmord von Fußball-Nationaltorwart Robert Enke. Sein Zögern, seine schweren Depressionen öffentlich zu machen, stehe stellvertretend für die Ängste vieler. Diese
Atmosphäre der Gnadenlosigkeit sei unmenschlich, sagte Hannovers Landesbischöfin. Trotz aller Sorgen und Nöte sollten sich die Menschen auf Weihnachten freuen, denn es bestehe dennoch Grund zur
Hoffnung.
nicht nur an weihnachten solche aufrufe, sondern täglich in die vollen gehen, die menschen wachrütteln, die märchenerzählerei lassen,
die verdummung der menschen unterlassen,
das gilt auch und insbesondere für den papst, der wurde von einer frau angegriffen, sofort heisst es, diese frau ist geistesgestört,
glaubt ihr wirklich, dass so viele kirchen und papstgegner geistesgestört sind ? vielleicht war diese frau eine schülerin in irgendeiner Kirchenschule und wurde
von den unterrichtenden pfarrern vergewaltigt, oder sie war die mutter eines vergewaltigten messdieners.
Ich bin nicht alleine mit meinen aufrufen und aufklärungen zur wahrheit, respekt, gewaltlosigkeit und liebe unter den menschen, wir sind einige tausend, die
versuchen die menschen wachzurütteln,
aber wir finden kein gehör und keine Publizität, wir sind uninteressant
für die medien, mit uns und unserer arbeit ist kein geld zu verdienen,
mit jesus selbst auch nicht, aber dann wurden die volksverdummenden - und verachtenden kirchenvereine gegründet-
und dann ging das geldverdienen los.
ALL DIESE PFAFFEN, INKLUSIVE DER PAPST, WÜRDEN OHNE GELD UND MACHTEINFLUSS NICHTS, ABER AUCH GARNICHTS TUN
FÜR DAS WOHL DER MENSCHHEIT, SIE TUN ES EH MIT JEDE MENGE GELD UND MAFFIA-ÄHNLICHEN EINFLÜSSEN AUCH NICHT.
AUSSER WISSENS- UND GEWISSENLOSEM GESCHWÄTZ UND
NUTZLOSEN SHOWPROGRAMMEN UND ZUR SCHAU STELLENDER SELBSTVERHERRLICHUNG IST DA NICHT MEHR DAHINTER
ALS MACHT- HAB- UND RAFFGIER.
om shantih
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